Preise und Lieferzeit
Nachvollziehbar kalkulieren, realistisch planen
Der Konfigurator schätzt Materialverbrauch und Druckdauer sofort aus dem tatsächlichen Objektvolumen, Material, Druckqualität, Infill und Stückzahl. Dafür muss kein Slicer durchlaufen; vor der Fertigung wird das Modell zusätzlich technisch geprüft.

- Mindest-Druckwarenwert je Material
- PLA 4,90 € · PETG 5,90 € · TPU 95A 6,90 € · PLA-CF 7,90 € · PETG-CF 8,90 €
- PLA-Verbrauchsstaffel je Druckplatte
- 0,12 €/g bis 100 g · danach 0,0605 €/g
- Maschinenzeit
- 0,39 € je geschätzter Stunde
- Rüstpreis
- 1,00 € je benötigter Druckplatte und Exemplar
Die reguläre Kalkulationsgrundlage
Der Sofortpreis wird ohne Slicer-Lauf berechnet: Aus dem gemessenen Objektvolumen und dem gewählten Infill schätzen wir den Filamentverbrauch. Die Qualitätsstufe beeinflusst die daraus geschätzte Druckdauer. Dieselbe schnelle Formel wird vor dem Warenkorb noch einmal serverseitig geprüft.
Bei PLA kosten die ersten 100 g je Druckplatte und Exemplar 0,12 €/g, weiterer geschätzter Verbrauch 0,0605 €/g. Andere Materialien werden entsprechend ihrem Materialtarif skaliert. Hinzu kommen 0,39 € je geschätzter Maschinenstunde, 1,00 € Rüstpreis je Druckplatte und Exemplar sowie 2,50 € je zusätzliche Farbe und Exemplar. Je Auftrag gilt der höchste Mindest-Druckwarenwert der enthaltenen Materialien: PLA 4,90 € · PETG 5,90 € · TPU 95A 6,90 € · PLA-CF 7,90 € · PETG-CF 8,90 €.
- Gemessenes geometrisches Objektvolumen als Ausgangspunkt
- Infill für den geschätzten Materialverbrauch
- Qualitätsstufe für die geschätzte Maschinenzeit
- Degressive Verbrauchsstaffel separat je Druckplatte
- Materialtarif für das gewählte Filament
- 2,50 € pauschal je zusätzliche Farbe und Exemplar
So entsteht der Sofortpreis
Aus dem gemessenen Objektvolumen und dem Infill entsteht eine sofortige Verbrauchsschätzung. Materialtarif, Qualitätsstufe und die daraus geschätzte Maschinenzeit bilden den variablen Preis. Große Verbräuche werden je Druckplatte ab 100 g günstiger berechnet; Rüsten und Zusatzfarben bleiben feste Bestandteile.
- Sofortige Schätzung statt langem Slicer-Lauf
- Infill erhöht den geschätzten Filamentverbrauch
- Qualität beeinflusst die geschätzte Maschinenzeit
- Eigene Verbrauchsstaffel und Rüstpreis je Druckplatte
Fertigungszeit ist nicht Versandlaufzeit
Die Fertigung beginnt erst nach Zahlung beziehungsweise Auftragsannahme und technischer Freigabe. Rückfragen, Dateifehler, Materialverfügbarkeit und Maschinenauslastung können die Produktionszeit verändern. Erst danach beginnt die Laufzeit des Transportdienstleisters.
Verbindlich ist deshalb das für den angenommenen Auftrag bestätigte Zeitfenster, nicht allein die Bezeichnung einer Versandoption.
Wann ein angepasstes Angebot nötig ist
Bei offenen oder sehr komplexen Meshes, auffälligen Skalierungen, langen Druckzeiten, hohen Supportmengen oder besonderen Funktionsanforderungen kann die technische Prüfung von der automatischen Schätzung abweichen. In diesem Fall wird vor der Fertigung geklärt, ob und zu welchem Preis der Auftrag umgesetzt werden kann.
FAQ
Fragen zu Preis und Zeit
Warum kostet ein kleines Teil manchmal mehr als erwartet?
Auch kleine Teile verursachen feste Aufwände für Prüfung, Rüsten, Entnahme, Qualitätskontrolle, Verpackung und Zahlungsabwicklung. Bei Einzelstücken fallen diese Kosten stärker ins Gewicht.
Gibt es automatisch Mengenrabatt?
Große Verbräuche werden je Druckplatte ab 100 g automatisch günstiger berechnet. Jedes Exemplar benötigt jedoch eigene Druckplatten und wird deshalb inklusive Rüstpreis je benötigter Druckplatte berechnet. Für größere Serien lohnt sich eine Anfrage.
Ist Express gleichbedeutend mit sofortiger Fertigung?
Nein. Priorisierte Fertigung und schnelle Transportlaufzeit sind unterschiedliche Leistungen. Das konkrete Lieferfenster muss für den Auftrag bestätigt werden.
Konkreten Modellpreis ermitteln
Die belastbarste erste Einschätzung entsteht aus deiner echten Datei und den gewünschten Produktionsparametern.